
Brigitte Weibel und Roger Cébe deckten über 5 Monate lang den KESB-Skandal, weil Rosmarie Groux Vorstandsmitglied im Gemeindeverband Alterszentren ist.

Aldo Botti wurde am 6. Februar 2023 von seinen Leiden erlöst und durfte sterben. Sein letzter Wunsch ist, dass die Öffentlichkeit erfährt, wie Karin Jäggi als seine Beiständin kläglich versagte und was alles schief gelaufen ist, leider auch im Alterszentrum Burkertsmatt, wo er mehr als zwei Jahre verbrachte. Statt ihm zu helfen, haben ihm die „Bosse“ (wie er sagte), sein Leben unnötig erschwert. Wunschgemäss erfüllten wir hiermit seinen letzten Willen.

Warum Aldo Botti im Altersheim Burkertsmatt in Widen lebte und warum das Familiengericht Bremgarten seiner Beiständin Karin Jäggi nach einem 6 Monate dauernden juristischen Ping-Pong endlich das Mandat entzog (Beweis-93) kann auf der Startseite nachgelesen werden. Statt dass die Geschäftsleitung der Burkertsmatt Botti half, zu seinem Recht zu kommen, versuchten sie mit allen Mitteln, die Unkorrektheiten der Beiständin Karin Jäggi zu vertuschen. Sie verhielten sich teilweise wie Beamte statt als Helfer und beriefen sich in Krisensituationen auf Regeln und Richtlinien, statt den gesunden Menschenverstand walten zu lassen.
Wegen versteckten Seilschaften haben sie sich gegenseitig gedeckt und versucht, Unkorrektheiten unter den Teppich zu kehren. Statt Fehler einzugestehen und zu beheben, beriefen sie sich auf das „Amtsgeheimnis“. Erst anfangs Februar 2023 wurde aufgedeckt, dass Rosmarie Groux,die am KESB-Skandal mitbeteilige Vizeamtsfrau von Berikon, seit Dezember 2018 auch Vorstandsmitglied im Gemeindeverband Alterszentren ist. Das ist wohl mit ein Grund für das skandalöse Verhalten der Burkertsmatt-Geschäftsleitung.

Bruno Bühler, Bevollmächtigter und Freund von Aldo Botti, deckte diverse Vorfälle auf die nicht korrekt abgelaufen sind. Nach seinem Tod kann er nicht mehr schikaniert werden, daher wird auf seinen ausdrücklichen Wunsch hin das skandalöse Verhalten der Geschäftleitung vom Alterszentrum Burkertsmatt nun publiziert. Lesen Sie in diesem Dokument, wie die Geschäftsleitung der Alterszentren Aldo Botti über 5 Monate lang behinderte und einen schriftlichen Gerichtsbeschluss ignorierte.
Als BB am 28. Dezember 2022 in einem Mail an die Vizedirektorin Brigitte Weibel darauf hinwies, dass Aldo Botti an einem schweren Raucherbein leidet und Merfen nicht das richtige Mittel zur Behandlung ist, verlor CEO Roger Cébe die Nerven und kündigte Bruno Bühler die mehr als 2 Jahre dauernde erfolgreiche Zusammenarbeit als Freiwilliger Helfer. Was genau passierte erfahren Sie in diesem Dokument.
17.9.2024