Die Wahrheit lässt sich nicht vertuschen!

Erst nach 7 Monaten „Behörden-Ping-Pong“ wurde Karin Jäggi als Beiständin der Gemeinde Berikon abgesetzt (Beweis-93).

Im über 7 Monate dauernden juristischen Hick-Hack um diesen Skandal wurden Tatsachen verdreht, abgestritten, gelogen und behauptet.

Wer an der Wahrheit interessiert ist, findet auf verschiedenen Pages dieser Website erdrückende Beweise, dass diverse Beteiligte am KESB-Skandal-Berikon viel unternommen haben um die Verfehlungen der ex-Beiständin Karin Jäggi und der Mitschuld von Rosmarie Groux, Vizeamtsfrau Berikon zu vertuschen. Der Rechtsvertreter von Aldo Botti ist dafür bekannt (und bei seinen Kontrahenten dafür gefürchtet), dass er knallhart recherchiert und nie eine Behauptung aufstellt oder eine Aussage macht, ohne dass er diese auch gleich beweist. Die inzwischen entlassene Beiständin Karin Jäggi, deren Anwalt wie auch die Behörden stellen hingegen Behauptungen auf die sie nicht beweisen. Behauptungen, die teilweise reine Schutzbehauptungen sind.

Auf diesem Dokument (Beilage-112) finden Sie die Details zu den Vorfällen, die auf der Startseite nur in Stichworten aufgeführt wurden. Weitere Beweise, dass der Ammann von Berikon, Stefan Bossard, nicht den Anstand und den Mut aufbringt sich für die passierten Fehler zu entschuldigen und zudem gegen Höflichkeitsregeln verstösst sowie auf unfaire Art versucht, den KESB-Skandal zu vertuschen finden Sie auf der Page Gemeinde Berikon.


17.9.2024