Das totale Versagen der Beiständin

Das Versagen von Karin Jäggi wurde bis zu ihrer Absetzung von der Gemeinde Berikon gedeckt.


Auf der Startseite wird erklärt, wieso Aldo Botti Bruno Bühler (BB) zu seinem Rechtsvertreter bevollmächtige. Da Karin Jäggi BB jegliche Auskünfte verweigerte, blieb BB keine andere Wahl als am 27.5.21 beim Bezirksgericht Bremgarten eine Aufsichtsbeschwerde gegen sie einzureichen (Beweis-20) Nun begann ein sehr beschwerlicher Behörden- und Instanzenweg, denn alle Kontaktierten – inkl. Rosmarie Groux, der für die Beiständin verantwortlichen Vizeamtsfrau von Berikon – versuchten den Skandal unter den Teppich zu wischen. Erst am 6.8.21 stellte das Bezirksgericht krasse Fehler von Karin Jäggi, Kompetenzverstösse, Verletzung der Eigentumsrechte sowie übergriffigen und zu wenig respektvollen Umgang gegenüber Botti fest (Beweis-52). Das hatte leider absolut keine Konsequenzen für die Beteiligten. Daher wurde die Beiständin – nach einer erfolglosen Aussprache mit Gemeindevertretern – am 29.8.21 schriftlich aufgefordert, ihr Mandat niederzulegen. Zudem soll sie Aldo Botti mit Fr. 2’000.- für die Vernichtung seines gesamten Hausrates (inkl. der ganzen Wintergarderobe) entschädigen (Beweis-51).

Entgegen jeder Vernunft nahm sie dieses Angebot nicht an und engagierte eine grosse und teure Anwaltskanzlei die (erfolglos) versuchte, ihre Absetzung als Beiständin zu verhindern. Erst am 9.12.21 wurde BB vom Familiengericht informiert,  dass der Beiständin das Mandat per sofort entzogen wurde. (Beweis-93). Leider vertuschte das Familiengericht im offiziellen Urteil, dass der Beiständin das Mandat wegen ihren vielen Verstössen entzogen wurde. Denn im Urteil steht lediglich, dass das Mandat wegen Beendigung der Anstellung auf eine andere Beiständin übertragen wird (Beweis-94). Wegen der monatelangen Hinauszögerung dieses Urteils war es Karin Jäggi möglich, sich per 1.9.21 als Geschäftsführerin des Regionalen Sozialdienstes Unterentfelden anstellen zu lassen. Ob die Verantwortlich über ihr Versagen als Beiständin in Berikon informiert waren ist nicht bekannt. Und mit grosser Wahrscheinlichkeit wussten sie auch nicht, dass Karin Jäggi seit September 2021 ihre vertraglichen Pflichten gegenüber der Gemeinde Berikon nicht mehr erfüllte und auch keine geordnete Übergabe des ihr entzogenen Mandates erfolgte. Die Wahrheit kommt aber immer ans Licht, im Fall Karin Jäggi einfach erst nach 34 Monaten (Beweise 124 /123 / 127).

Der Gemeinderat Berikon hat am Verhalten der Beiständin und dem grossen Verlust den sie Pierre zufügte eine grosse Mitschuld. Rosmarie Groux wusste über alle Vorgänge Bescheid und hat die Beiständin bis am Schluss gedeckt. Daher bat BB den Gemeinderat, wenigstens symbolisch für den von Aldo Botti erlittenen finanziellen Schaden aufzukommen, da Karin Jäggi gemäss der Gemeinde Berikon finanziell dazu nicht in der Lage sei. Erst Ende Januar 2022 überwies Noch-Gemeindeammann Bossard CHF 2’200.-, ohne ein Word der Entschuldigung (Beweis-110).

Diese Ungereimtheiten rund um den Vertrag der abgewählten Beiständin Karin Jäggi sind erstaunlich:

Damit Sie sich bei Interesse ein Bild über den grossen Aufwand und die unglaublichen Behinderungen durch die Beteiligten machen können, sind auf diesem Dokument (Link) chronologisch alle Aktivitäten aufgeführt: Von der Ernennung als Beiständin am 25.2.21 bis zur Verweigerung von Gemeindeammann Stefan Bossard, sich am Versagen und dem Aldo Botti zugefügten Schaden zu beteiligen.


17.9.24