
Alle Beteiligten wollten den KESB-Skandal Berikon vertuschen!

Auf der Startseite und auf weiteren Pages wird erklärt, dass Beiständin Karin Jäggi Aldo Botti mit Wissen und Unterstützung von Rosmarie Groux, Vizeamtsfrau Berikon, durch die Vernichtung fast des ganzen Hausrates (inkl. seiner Wintergarderobe) finanziell stark schädigte. Gerichtspräsident Lukas Trost fasst in seinem Entscheid vom 5.8.21 das Verhalten von Karin Jäggi wie folgt zusammen: Sie hat mehrfach gegen geltende Vorschriften, gesetzliche Grundlagen und Anstandsregeln verstossen sowie ihre Kompetenzen überschritten. Dies alles ohne gesetzliche Grundlagen. Ihr Verhalten sei unrechtsmässig und stelle eine Verletzung der Eigentumsrechte dar. Der Gerichtspräsident bezeichnet ihr Verhalten als übergriffig und zu wenig respektvoll (Beweis-52).
Da Karin Jäggi nicht bereit war freiwillig zurückzutreten und Aldo Botti mit Fr. 2’000.- für den von ihr verursachten Schaden wenigstens symbolisch zu entschädigen, ging das juristische Hick-Hack weiter. Alle Beteiligten (Beiständin Karin Jäggi, die Gemeinde Berikon, die KESB, die Behörden und auch Roger Cébe und Brigitte Weibel vom Alterszentrum Widen) versuchten, diesen Skandal zu vertuschen. Erst am 9.12.21 informierte der Gerichtspräsident schriftlich (Beweis-93), dass Karin Jäggi das Mandat entzogen wurde. Der Gerichtspräsident wollte diesen Entscheid aber vertuschen (Beweis-94) und schrieb im Urteil lediglich, dass das Mandat „wegen Auslauf des Vertragsverhältnisses“ auf eine neue Beiständin übertragen wurde. Mit dieser Formulierung konnte verhindert werden dass bekannt wurde, dass der Beiständin Karin Jäggi das Mandat entzogen wurde. Ob die Verantwortlichen des Regionalen Sozialdienstes RSD Unterentfelden über das Versagen von Karin Jäggi informiert waren, als sie sie am 1.9.24 als Geschäftsführerin einstellten ist nicht bekannt.
Nach dem unerfreulichen Verhalten der entlassenen Beiständin wurde der Gemeinderat Berikon aufgefordert, den von Karin Jäggi und der Vizeamtsfrau Rosmarie Groux verursachten Schaden zu übernehmen. Erst auf externen Druck blieb Gemeindeammann Bossard keine andere Wahl als Botti CHF 2’200.- auf sein Bankkonto zu überweisen. Der Begleitbrief enthielt keine Entschuldigung, kein Wort des Bedauerns. Dieses Verhalten ist schlicht und einfach unanständig. Die Details können Sie auf dieser Page nachlesen.
Diese Website soll informieren und warnen. Sie soll möglichst verhindern, dass weitere hilflose Menschen ähnlich schlechte Erfahrungen machen wie Aldo Botti mit Karin Jäggi, siehe Beweis 111.
17.9.2024